Donnerstag, 12. April 2018

Leichte oder eher schwere Pfeile...wo liegt die (meine) Wahrheit!?

Ich habe mich zum Anfang der Saison mal wieder etwas intensiver mit meinem Pfeilsetup für die Recurvebögen (Black Widow PMA V & Rudi Weick Cobra) beschäftigt und wollte eher weg von den leichten und oft sehr empfindlichen Pfeilen.

Bei meinem leichten Zuggewicht, ich habe bei einem 29" Auszug 37# auf den Fingern, griff ich früher gern zu leichten 700er oder 600er Carbonschäften mit recht leichten Spitzen und landete meist so bei einem Verhältnis von 7-8gpp.

Schnell waren die Pfeile meisten aber eben auch sehr empfindlich gegen leichte Ablassfehler oder generell Fehler im Schussablauf.
Doch freute ich mich über einen weiten Nullpunkt von 54m...genau richtig, wenn man die weiten Distanzen nach IFAA schießt...ABER war das wirklich nur dem leichtem Pfeil zuzuschreiben?!

Ich wollte jedenfalls eine schwere Spitze, die den Pfeil ordentlich "zieht" und er sollte nicht zu leicht sein, damit er etwas fehlerverzeihender ist.

Zur Auswahl hatte ich Goldtip traditional 500er und Aurel Agil 500er.
Beide Pfeile bekamen die gleichen Komponenten: 145gn Schraubspitze, Pfeilwrap, Tophat Protectorring hinten und die GT-Nocks in weiß, befiedert sind beide mit 4" Naturfedern, leicht gewunden.
Beide Pfeile habe ich bei meinem Freund und Händler Torsten Schwartz (www.blackarrow-shop.de)
im Rohschaft ausgeschossen, dass ergab beim Aurel Agil ein halbes Zoll mehr in der Länge.


Dienstag, 10. April 2018

DM Jagd des TBVD 2018 am Edersee

Am 7. und 8. April 2018 fand die zweite DM Jagd des noch jungen Verbandes TBVD statt.
Bei herrlichstem Frühlingswetter konnten wir auf dem Parcours von BOWRA zwei gut gestellte Doppelhunter-Runden absolvieren, wobei die Wertung ziemlich hart war.
Ist man es doch gewohnt eine 10/8/5 Wertung zu schießen (Innenkill / Außenkill / Körper) so gab es mit der 10/7/2 Wertung doch eine gewisse Anstrengung dahin, möglichst viele Kills zu schießen, denn ein Körpertreffer hatte fast keinen Wert!?